Eskalationsleiter: 'integration' nimmt nur die ai-control-Spuren zurück
(Registry, .ai-control/, Archiv-Rechte + Todo-Hook in settings.json,
Panel-Dateien, .desktop — Ordner, memory/ und Claude-Code-Grundgerüst
bleiben), 'archive' löscht zusätzlich das Archiv, 'full' den Projekt-
ordner mit Arbeitsordner-Flag. delete_preview liefert die konkrete
Artefaktliste; der Dialog zeigt sie je Stufe. Ersetzt delete_project/
remove_project (Handler, App-ACL-Manifest und Capability nachgezogen).
Außerdem: main scrollt nicht mehr — Toolbars und Fehlerzeile stehen,
nur die Listen scrollen (alle drei Tabs, .list-scroll).
- lib.rs nur noch Prozessrollen-Dispatch + Panic-Tracer
- KWin-Script als KDE-Pendant zur GNOME-Extension (Popup ans Zeiger-
Rechteck), wird von deb/rpm mit ausgeliefert
- SNI-Tray auf ksni (pure Rust), appindicator-Depends entfallen
macOS und Windows öffnen jetzt dasselbe rahmenlose Popup-Fenster wie Linux,
ausgelöst über den nativen Tray-Klick und am Icon-rect positioniert; das
native macOS-Menü (tray_menu/menu_icon/project_icon_rgba_36/scale_rgba)
entfällt. Popup-Fenster wird plattformübergreifend gebaut, macOSPrivateApi
für die Transparenz aktiviert, Fokusverlust schließt das Popup überall.
- Terminal-Fenster als eigener Prozess (--terminal <projekt>) mit eigener PTY,
startet claude-sync im Projektordner
- Projektliste: ein Button pro Zeile — grün Starten (open_terminal) bzw.
rot Beenden (stop_project, SIGTERM auf exakte PID / Ghostty-Quit)
- is_running erfasst Ghostty oder laufenden Terminal-Prozess
- Status-Kreis ohne Prozess unsichtbar