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marcus hinz 513e1a768f Dopplungen konsolidiert: settings.json-Permissions-Helfer, pool.json-Lesen über read_pool, gemeinsame Helfer für Pool-Anlage, Projekt-Config, Icon-Übernahme und Running-Guard 2026-07-22 12:58:38 +02:00
marcusH df828daea9 Pools können auf ein vorhandenes Config-Verzeichnis verweisen
Wer claude schon benutzt, hat einen fertigen Login in ~/.claude. Bisher
begann ai-control trotzdem bei null: jeder Pool war ein neu angelegtes
Verzeichnis, der erste Sessionstart verlangte /login. Ein Pool kann jetzt
stattdessen auf ein bestehendes Verzeichnis zeigen.

pool.json trägt dafür optional `dir` (home-kontrahiert). Der Pool-Ordner
ist dann nur die Hülle für diese Datei; pool_config_dir() löst auf und
ist die einzige Stelle, über die Sessionstart, Verbrauchsstatistik,
Panel-Provisionierung und Keychain-Name gehen.

Zeigt ein Pool auf claudes Default-Verzeichnis, bleibt CLAUDE_CONFIG_DIR
ungesetzt: claude nimmt dieses Verzeichnis von sich aus und damit den
unsuffixierten Keychain-Eintrag, an dem der bestehende Login hängt (am
Keychain gegengeprüft — "Claude Code-credentials" ohne Suffix neben den
suffixierten Pool-Einträgen). Ein Verweis auf ein anderes Verzeichnis
setzt die Variable wie gewohnt.

Das verwiesene Verzeichnis gehört der App nicht: dort entsteht nur die
Panel-Ausstattung (Skill, MCP-Eintrag, Freigabe-Ergänzung, alles
additiv), keine settings.json-Grundausstattung. Löschen trifft nur die
Hülle; Runtime-Symlinks und das Zurücksetzen des Keychain-Eintrags sind
gesperrt. Ein Verzeichnis kann nur ein Pool belegen, Ziele innerhalb von
pools/ sind ausgeschlossen.

In der UI erscheint der Knopf nur, wenn ~/.claude existiert und noch
kein Pool darauf zeigt; die Liste zeigt den Pfad unter dem Namen und
statt "Zurücksetzen" den Hinweis, dass die Anmeldung claude gehört.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 09:43:00 +02:00
marcus hinz 6c765ff7b5 Projekt löschen in drei Stufen mit Artefakt-Vorschau; Listen-Scroll gefixt
Eskalationsleiter: 'integration' nimmt nur die ai-control-Spuren zurück
(Registry, .ai-control/, Archiv-Rechte + Todo-Hook in settings.json,
Panel-Dateien, .desktop — Ordner, memory/ und Claude-Code-Grundgerüst
bleiben), 'archive' löscht zusätzlich das Archiv, 'full' den Projekt-
ordner mit Arbeitsordner-Flag. delete_preview liefert die konkrete
Artefaktliste; der Dialog zeigt sie je Stufe. Ersetzt delete_project/
remove_project (Handler, App-ACL-Manifest und Capability nachgezogen).

Außerdem: main scrollt nicht mehr — Toolbars und Fehlerzeile stehen,
nur die Listen scrollen (alle drei Tabs, .list-scroll).
2026-07-20 13:37:02 +02:00
marcus hinz b743de5f34 Sicherheitsrunde II: PTY-Label, Tool-Grenzen, atomare Schreibvorgänge
- term_start nur noch für das eigene term-<projekt>-Fenster — das
  (abgelöste) Panel-Fenster kann keine Shell mehr starten und beschreiben.
  Die Tauri-ACL greift für App-Commands nachweislich nicht (kein
  __app-acl__-Manifest, Prüfung gegen tauri 2.11.5); die Label-Prüfung
  ist damit die Schranke, nicht deren Verdopplung.
- archive_panel verliert das dir-Argument: Archiv-Home samt dauerhafter
  Rechtevergabe (additionalDirectories + Edit-Allow) setzt nur noch die
  UI mit Nutzer-Dialog, kein Tool-Argument des Modells.
- write_panel(path) liest nur noch aus Projekt-, Arbeits- und
  Archiv-Ordnern (canonicalize, symlink-fest), reguläre Dateien bis 2 MB
  mit hartem Byte-Cap — der promptfreie Weg umgeht das
  Read-Permission-Modell von Claude Code nicht mehr.
- write_atomic (temp + rename) für alle JSON-Config-Schreiber: Projekt-
  Config, .claude/settings.json, Registry, App-Settings, pool.json,
  Pool-settings.json, claudes .claude.json, Todo-Hook.
- write_secret_file: create_new mit 0600 statt schreiben-und-abdichten;
  kein umask-Fenster, Symlinks werden nicht gefolgt.
- PTY-Umgebung: geerbte ANTHROPIC_API_KEY/ANTHROPIC_AUTH_TOKEN entfernt.
- panel_file & Geschwister prüfen die Projekt-ID (zweite Linie).
- Befehlskacheln filtern Bidi-/Zero-Width-Zeichen aus Anzeige und
  Zwischenablage; der Lösch-Abgleich behält den Originaltext.
2026-07-20 12:01:21 +02:00
marcus hinz b9d006184a Projekt-Identität und -Config neu: .ai-control/config.json mit UUID und Name
- Projekt-Config zieht von ai-control.json nach .ai-control/config.json um,
  das Icon liegt daneben und synct mit dem Projekt.
- Jedes Projekt trägt eine UUID (id) und den Anzeigenamen (name) in der
  Config; die UUID ist Registry-Schlüssel und project-Parameter aller
  Commands, der Name reine Darstellung.
- Pool-Zuordnung ist maschinenlokal und liegt in der projects.json-Registry,
  nicht mehr in der syncbaren Projekt-Config.
- open_terminal prüft die ID im Ordner gegen die Registry (verschobene oder
  ersetzte Ordner scheitern laut).
- Import übernimmt eine mitgebrachte ID, legt Arbeitsordner und Archiv-Home
  an und zieht die Archiv-Permission nach.
- Migration beim App-Start: Alt-Datei umziehen, Pool in die Registry,
  Icons aus ~/.config/ai-control/icons ins Projekt, Registry auf UUIDs.
- ProjectConfig reicht unbekannte Keys per serde(flatten) durch den
  Round-Trip (Regressionstest config_roundtrip_erhaelt_fremde_keys).
2026-07-20 11:01:33 +02:00
marcusH 6d44f77671 Sicherheitsrunde: Befehlsinjektion, Pool-Pfad, Namensprüfung, Bild-Beacon
Vier Befunde aus einer Prüfung entlang der Angriffsflächen (MCP-Tools,
Command-Grenze, Credentials, Schreibpfade und Abhängigkeiten):

- todo.rs: Der SessionStart-Hook interpolierte den Projektpfad unquotiert in
  eine Shell-Kommandozeile, die Claude Code bei jedem Sessionstart ausfuehrt.
  Ein Ordner `repo$(...)` -- etwa aus einem geklonten Fremd-Repo -- ergab
  dauerhafte Codeausfuehrung; ein Leerzeichen zerbrach den Hook still.
  Der Pfad wird jetzt gequotet, inklusive Apostroph.
- project_pool_dir: Der Pool-Name kommt aus der ai-control.json im
  Projektordner, also aus einer versionierten Datei. Ungeprueft bestimmte er
  mit ../ ein beliebiges Verzeichnis als CLAUDE_CONFIG_DIR, dessen
  settings.json wiederum apiKeyHelper traegt -- ein Kommando, das beim
  Sessionstart laeuft. Jetzt durch check_name abgesichert.
- check_name: Steuerzeichen, Backslash und fuehrender Punkt werden abgelehnt.
  Ein Newline im Projektnamen hing bisher eigene Schluessel an die .desktop-
  Datei; Exec= braucht keinen Schraegstrich, den der alte Check verbot.
- markdown.ts: Bilder duerfen nur noch lokale Ziele laden. Ein auswaertiges
  <img> laedt ohne Zutun und meldet damit IP, Zeitpunkt und im Pfad kodierte
  Daten -- der Panelinhalt stammt aus einer LLM-Session, ist also
  injizierbar. Schema-relative URLs (//host/x) waren durch ein zu laxes
  Muster erfasst. Links bleiben auswaerts erlaubt, jetzt mit
  rel="noopener noreferrer". escapeHtml escaped zusaetzlich das Apostroph.

Dazu cargo audit nachgeholt: plist 1.9.0 -> 1.10.0 hebt quick-xml auf 0.41.0
und schliesst RUSTSEC-2026-0194/0195 fuer den Laufzeitpfad. Die zweite
Instanz von quick-xml 0.39.4 bleibt ueber wayland-scanner im Lockfile --
ein proc-macro, das nur zur Compile-Zeit laeuft und ausgelieferte
Protokoll-XMLs parst, nicht im Binary landet.

77 Rust-Tests, 39 Frontend-Tests.
2026-07-19 23:47:29 +02:00
marcusH e245600235 Aufräumrunde zur Bugfix-Runde: Suche entzerrt, Flatten-Fix vervollständigt
- archive_search: match_expr in search() aufgelöst. sanitize_query lief zweimal
  pro Anfrage, und die Leer-Entscheidung stand an zwei Stellen mit leicht
  abweichender Bedingung.
- Der Tag-Filter geht jetzt durch dieselbe Quoting-Regel wie der Volltext. Ein
  leerer Tag ergab tags:"" und damit einen Syntaxfehler — erreichbar durch das
  angetippte #, den ersten Tastendruck jeder Tag-Suche.
- sanitize_query von 26 auf 12 Zeilen: split('"') und split_whitespace statt
  handgeschriebenem Tokenizer. Gleiches Ergebnis fuer alle Testeingaben.
- TerminalConfig bekommt ebenfalls serde flatten. Der Block wird als Ganzes
  mitgeschrieben, ein terminal.fontSize waere also weiterhin verloren gegangen;
  set_terminal_config_in traegt die unbekannten Keys jetzt herueber.
- markdown.test.ts enthielt ein literales NUL-Byte, wodurch git die Datei als
  binaer behandelte. Der Test erzeugt das Zeichen jetzt selbst.
- Kleineres: commands_delete-Bedingung als direkter Vergleich, eine
  Verschachtelungsebene in pool.rs, zwei redundante Kommentarbloecke.
  commands_delete benennt sich in der Doku als Provisorium.
2026-07-19 23:22:25 +02:00
marcusH b127269e89 Bugfix-Runde Panel/Archiv: Datenverlust, Suche, Löschen, Markdown
- ProjectConfig reicht unbekannte Keys durch (serde flatten). Bisher verlor
  jeder read-modify-write die Felder neuerer Versionen; so ging archiveHome
  bei der Pool-Zuweisung durch einen älteren Build verloren.
- Archiv-Suche: Nutzereingabe wird in einen FTS5-Ausdruck übersetzt, der nicht
  scheitern kann. ai-control, C++ oder eine halbe Phrase warfen bisher einen
  Syntaxfehler — bei der Live-Suche in jedem Tippzwischenstand.
- commands_delete: Befehlstext als Identität, Indizes werden geprüft. Bisher
  Panik oder Löschen der falschen Kachel, wenn die Panel-Indizes der Datei
  hinterherhingen.
- Archivieren überschreibt keine Datei mehr: Der Stempel hat Minutenauflösung,
  bei Kollision wird -2, -3, ... angehängt.
- archive_panel prüft erst auf leeres Panel, dann wird das Archiv-Home gesetzt;
  bisher blieb ein umkonfiguriertes Home trotz Meldung "nicht archiviert".
- Kaputte .claude.json eines Pools wird nicht mehr durch eine frische ersetzt;
  nur eine fehlende Datei rechtfertigt das.
- Archiv-Formular leert beim Schließen — sonst galten Ordner und Schlagwörter
  des vorigen Dokuments unbemerkt fürs nächste.
- Markdown fürs Panel entschärft (src/markdown.ts): rohes HTML wird als Text
  ausgegeben, Link- und Bildziele auf harmlose Schemata beschränkt. Das Panel
  teilt sich den Webview mit dem Terminal, dessen term_write in die PTY
  schreibt; ohne CSP war das ein Weg von Fremdinhalt zu Befehlsausführung.

Regressionstests je Fix: 73 Rust-Tests, 35 Frontend-Tests.
2026-07-19 23:04:17 +02:00
marcus hinz 994d5070f0 Archiv-Wiki im Panel: vier Tabs, FTS5-Suche, strukturierbares Archiv
- Archiv-Home pro Projekt (archiveHome in ai-control.json); archive_panel
  mit Ordner, Beschreibung und Schlagwörtern (Frontmatter + Zeitstempel-Stem)
- Archiv-Index (archive_index.rs): Scan mit Frontmatter, Wikilinks,
  Backlinks; Wiki-Seiten als strukturierte Daten (Übersicht/Tag-Seiten)
- FTS5-Suche (archive_search.rs, rusqlite bundled): in-memory-Index pro
  Anfrage; MCP search_archive und Panel-Suchfeld (search_run) teilen die Engine
- Panel: vier Puffer/Ansichten (Dokument, Befehle, Suche, Wiki) mit Tabs im
  Fenster-Header; gemeinsame Verdrahtung panel-wiring.ts, Kachel-CSS,
  Wiki-View mit Tag-Chips, Ordner-Sektionen und Backlinks
- Archivieren speichert offene Bearbeitung (flush); Tab-Wechsel speichert
  statt zu blockieren; Fehler sichtbar als Panel-Toast
- Abgelöstes Fenster: rahmenlos (Linux), eigene Kopfleiste mit Tabs und
  Fensterknöpfen, Theme-Kopplung über gemeinsames themes.ts
- MCP-Tools show_commands, show_archive; Befehls-History mit Kachel-Löschen
2026-07-19 15:25:40 +02:00
marcus hinz 9a99bca466 Modul-Split: Fachlogik nach domain/, OS-Code nach platform/, Tauri-Verdrahtung in app.rs/commands.rs
- lib.rs nur noch Prozessrollen-Dispatch + Panic-Tracer
- KWin-Script als KDE-Pendant zur GNOME-Extension (Popup ans Zeiger-
  Rechteck), wird von deb/rpm mit ausgeliefert
- SNI-Tray auf ksni (pure Rust), appindicator-Depends entfallen
2026-07-15 20:10:33 +02:00