Zweiter Notiz-Typ neben Markdown. Beide tragen dieselben Angaben, nur an
ihrer jeweils üblichen Stelle: Markdown im Frontmatter, HTML in <title>
und <meta name=…>.
- domain/archive_html.rs: Gerüst, Metadaten, Titel setzen, Rumpf lesen und
ersetzen, Text ohne Markup für den Suchindex.
- Der Scan nimmt .html auf; Doc und WikiDocEntry führen `kind` (md|html).
doc_path, set_title, write_body, ensure_ids und die Knotentext-Regel
arbeiten typbewusst; ein Knotentext darf .md oder .html sein.
- archive_create_html legt eine leere HTML-Notiz an; Anlegen schreibt nicht
mehr in den Entwurfs-Puffer, sondern liefert die ID der neuen Notiz —
die Ansicht wählt sie aus und öffnet den Editor.
- Anzeige: HTML-Notizen erscheinen als Markup statt durch den
Markdown-Renderer, mit klickbaren Wikilinks; eigenes Symbol im Baum.
- Editor: html-editor.ts auf ProseMirror (MIT, ohne Anbieter-Stufe).
DOMParser liest den Rumpf, DOMSerializer schreibt ihn zurück — gespeichert
wird, was der Editor zeigt. Werkzeugleiste mit Überschriften, Auszeichnung,
Listen, Ein-/Ausrücken, Tabellen und Links; Tastenkürzel für fett, kursiv,
Rückgängig und Zellenwechsel. Markdown behält den Rohtext-Editor mit
Live-Vorschau.
- CSP: style-src erlaubt 'unsafe-inline', sonst blockiert die Richtlinie die
Stil-Attribute in HTML-Notizen und alles erscheint unformatiert.
script-src bleibt streng.
Erster Start aus DMG oder Downloads bietet einmalig an, sich nach
~/Applications zu kopieren und von dort neu zu starten — der Weg dorthin
braucht kein Administrator-Passwort, anders als /Applications. Ein DMG
kann das nicht selbst leisten: der Applications-Alias darin ist ein
absoluter Symlink auf /Applications.
Die Kopie erbt per ditto die Quarantäne des Downloads, deshalb wird sie
am Ziel gelöst — sonst käme beim Neustart erneut die Gatekeeper-Warnung
für dieselbe, gerade laufende App. Ablehnen merkt sich die App
(moveOfferDismissed), im Debug-Build fragt sie nie.
README: ~/Applications als gleichwertiger Installationsort, dazu der
Weg über System-Einstellungen -> Datenschutz & Sicherheit fuer alle, die
kein Terminal aufmachen wollen.
0.8 ist fuer den Windows-Stand reserviert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
terminal/panel/popup.html laden ihre Styles jetzt als erste Imports der
jeweiligen Entries (Kaskade wie zuvor: Fenster-CSS vor xterm/fonts); devCsp
behält unsafe-inline für die Vite-HMR-Style-Injektion.
- SNI-Activate-Koordinaten gehen als Anchor::Click durch; Cinnamon liefert
echte Werte, bei (0,0) bleibt der Cursor-Fallback (KDE/XFCE).
- Neue Cinnamon-Extension ai-control-popup@local: platziert das Popup unter
Wayland am Zeiger (Work-Area-geklemmt, set_position ist dort wirkungslos)
und gibt ihm unter X11 den initialen Fokus (Muffins Focus-Stealing-
Prevention verwirft das present() der App).
- Extension in deb/rpm nach /usr/share/cinnamon/extensions paketiert.
- README: Cinnamon-Abschnitte und Installer-Teststand aktualisiert.
Verifiziert in der VM-Flotte: Cinnamon Wayland + X11, XFCE, KDE (Wayland),
GNOME (Wayland).
Eskalationsleiter: 'integration' nimmt nur die ai-control-Spuren zurück
(Registry, .ai-control/, Archiv-Rechte + Todo-Hook in settings.json,
Panel-Dateien, .desktop — Ordner, memory/ und Claude-Code-Grundgerüst
bleiben), 'archive' löscht zusätzlich das Archiv, 'full' den Projekt-
ordner mit Arbeitsordner-Flag. delete_preview liefert die konkrete
Artefaktliste; der Dialog zeigt sie je Stufe. Ersetzt delete_project/
remove_project (Handler, App-ACL-Manifest und Capability nachgezogen).
Außerdem: main scrollt nicht mehr — Toolbars und Fehlerzeile stehen,
nur die Listen scrollen (alle drei Tabs, .list-scroll).
- lib.rs nur noch Prozessrollen-Dispatch + Panic-Tracer
- KWin-Script als KDE-Pendant zur GNOME-Extension (Popup ans Zeiger-
Rechteck), wird von deb/rpm mit ausgeliefert
- SNI-Tray auf ksni (pure Rust), appindicator-Depends entfallen
macOS und Windows öffnen jetzt dasselbe rahmenlose Popup-Fenster wie Linux,
ausgelöst über den nativen Tray-Klick und am Icon-rect positioniert; das
native macOS-Menü (tray_menu/menu_icon/project_icon_rgba_36/scale_rgba)
entfällt. Popup-Fenster wird plattformübergreifend gebaut, macOSPrivateApi
für die Transparenz aktiviert, Fokusverlust schließt das Popup überall.
- Terminal-Fenster als eigener Prozess (--terminal <projekt>) mit eigener PTY,
startet claude-sync im Projektordner
- Projektliste: ein Button pro Zeile — grün Starten (open_terminal) bzw.
rot Beenden (stop_project, SIGTERM auf exakte PID / Ghostty-Quit)
- is_running erfasst Ghostty oder laufenden Terminal-Prozess
- Status-Kreis ohne Prozess unsichtbar