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Vier Befunde aus einer Prüfung entlang der Angriffsflächen (MCP-Tools, Command-Grenze, Credentials, Schreibpfade und Abhängigkeiten): - todo.rs: Der SessionStart-Hook interpolierte den Projektpfad unquotiert in eine Shell-Kommandozeile, die Claude Code bei jedem Sessionstart ausfuehrt. Ein Ordner `repo$(...)` -- etwa aus einem geklonten Fremd-Repo -- ergab dauerhafte Codeausfuehrung; ein Leerzeichen zerbrach den Hook still. Der Pfad wird jetzt gequotet, inklusive Apostroph. - project_pool_dir: Der Pool-Name kommt aus der ai-control.json im Projektordner, also aus einer versionierten Datei. Ungeprueft bestimmte er mit ../ ein beliebiges Verzeichnis als CLAUDE_CONFIG_DIR, dessen settings.json wiederum apiKeyHelper traegt -- ein Kommando, das beim Sessionstart laeuft. Jetzt durch check_name abgesichert. - check_name: Steuerzeichen, Backslash und fuehrender Punkt werden abgelehnt. Ein Newline im Projektnamen hing bisher eigene Schluessel an die .desktop- Datei; Exec= braucht keinen Schraegstrich, den der alte Check verbot. - markdown.ts: Bilder duerfen nur noch lokale Ziele laden. Ein auswaertiges <img> laedt ohne Zutun und meldet damit IP, Zeitpunkt und im Pfad kodierte Daten -- der Panelinhalt stammt aus einer LLM-Session, ist also injizierbar. Schema-relative URLs (//host/x) waren durch ein zu laxes Muster erfasst. Links bleiben auswaerts erlaubt, jetzt mit rel="noopener noreferrer". escapeHtml escaped zusaetzlich das Apostroph. Dazu cargo audit nachgeholt: plist 1.9.0 -> 1.10.0 hebt quick-xml auf 0.41.0 und schliesst RUSTSEC-2026-0194/0195 fuer den Laufzeitpfad. Die zweite Instanz von quick-xml 0.39.4 bleibt ueber wayland-scanner im Lockfile -- ein proc-macro, das nur zur Compile-Zeit laeuft und ausgelieferte Protokoll-XMLs parst, nicht im Binary landet. 77 Rust-Tests, 39 Frontend-Tests.