Offene Punkte aufgeräumt; Projekt-Config auf .ai-control/ migriert
Erledigtes raus (Umbau .ai-control/UUID, Dialog-Redesign, Sicherheitsrunde II), ACL-Ergebnis dokumentiert, Punkte in 'Entscheidung nötig' und 'Go genügt' gruppiert. ai-control.json ist durch .ai-control/config.json + icon.png ersetzt (App-Migration).
This commit is contained in:
@@ -0,0 +1,9 @@
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{
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"id": "c816fc10-cd19-4e93-b680-5b8d3dfeaa7c",
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"name": "ai-control",
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"terminal": {
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"theme": "monokai",
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"icon": "icon.png"
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},
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"archiveHome": "~/claude-projects/claude-ai-control/archive"
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}
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Binary file not shown.
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After Width: | Height: | Size: 18 KiB |
+56
-180
@@ -1,196 +1,72 @@
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# Offene Punkte — bei jedem Start prüfen und abhaken
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- [x] **„Projekt hinzufügen" verliert `archiveHome` — Ursache gefunden, behoben.**
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Der Verdacht (Add-Projekt-Pfad) war falsch. Ursache war ein verlustbehafteter
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Config-Round-Trip: `read_project_config_in` deserialisiert in `ProjectConfig`,
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serde verwirft dabei still jeden unbekannten Key, und `write_project_config_in`
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schreibt die Datei komplett neu. Geschrieben hat die Pool-Zuweisung
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(`ProjectList.vue:113` → `assign_pool_in`), ausgeführt von einem **älteren
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Build ohne das Feld `archive_home`** — daher der Halbzustand mit erhaltener
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Berechtigung in `.claude/settings.json` (anderer Schreibpfad).
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Erledigt und rausgeräumt (2026-07-20, Details in der Git-Historie): Umbau auf
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`.ai-control/config.json` mit Projekt-UUID + Name (Registry maschinenlokal
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inkl. Pool, Icon im Projekt, Migration beim Start, Import-Prüfung);
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Settings-Dialog-Redesign (Gruppen, fester Kopf/Fuß, feste Höhe);
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Sicherheitsrunde II: `term_start`-Label-Prüfung, `archive_panel` ohne `dir`,
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`write_panel(path)` mit Allowlist + 2-MB-Limit, `write_atomic` überall,
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`write_secret_file` mit `create_new`+0600, PTY-Env ohne ANTHROPIC-Keys,
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`check_name` in den Panel-Pfaden, Bidi-Filter in den Befehlskacheln.
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Fix: `#[serde(flatten)] rest` in `ProjectConfig` reicht unbekannte Keys
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unverändert durch; Regressionstest `pool_zuweisen_erhaelt_fremde_keys`.
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Einschränkung: Die Versionsdifferenz ist aus Zeitstempeln erschlossen, das
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alte Binary war schon überschrieben. Der Defekt selbst ist am Code belegt.
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Die ACL-Frage aus der Sicherheitsrunde ist entschieden (gegen tauri 2.11.5
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verifiziert): **Die Fenster-ACL greift für App-Commands nicht** — ohne
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`__app-acl__`-Manifest prüft Tauri eigene Commands bei lokalem Origin gar
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nicht; die `windows`-Liste in den Capabilities beschränkt nur die
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Plugin-Permissions. Daraus folgt der erste Punkt unten.
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Ursprünglicher Befund 2026-07-19 (claude-ai-control):
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- `archive/` existiert seit 21:03 samt Testdokument, war also gesetzt.
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- `.claude/settings.json` hat den Eintrag noch:
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`additionalDirectories: ~/claude-projects/claude-ai-control/archive`
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(geschrieben von `add_archive_permission`, archive.rs:56).
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- `ai-control.json` hat **kein** `archiveHome` mehr, mtime 21:18.
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- Halbzustand Recht-ohne-Config kann nicht vom Abwählen-Button kommen:
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`clear_project_archive_home` (archive.rs:96-104) nimmt beides zurück.
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- Folge: `panel-wiring.ts:45` blendet Wiki- und Suche-Tab aus.
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## Entscheidungen nötig
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Zu prüfen war: Schreibpfade auf `PROJECT_FILE` in `domain/project.rs`
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(`write_project_config_in`, project.rs:81) — welcher davon eine frische
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Config ohne `archive_home` schreibt.
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- [ ] **App-ACL-Manifest einführen?** Jedes Fenster darf derzeit jedes
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App-Command rufen (`delete_project`, `set_archive_home_cmd`, …);
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abgesichert ist nur der PTY-Pfad (Label-Prüfung in `term_start`).
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Ein App-Manifest (eigene Permissions pro Command, in den Capabilities
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pro Fenster zugeteilt) wäre die strukturelle Antwort — spürbarer
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Umbau, Umfang festlegen.
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- [ ] **Command-History braucht eine Identität statt Indizes.**
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Aufgefallen beim Fix von `commands_delete` (Panik bei Doppelklick, Löschen
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der falschen Kachel). Der Fix schickt jetzt den Befehlstext mit und gleicht
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serverseitig ab — das verhindert Schaden, ist aber nur ein Notnagel: Zwei
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identische Befehle im selben Record sind nicht unterscheidbar, und die
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Panel-Indizes hinken der Datei weiter um bis zu ein Watcher-Intervall
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(200 ms) hinterher. Sauber wäre eine ID je Eintrag beim Schreiben.
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- [ ] **`csp: null` in `tauri.conf.json` ersetzen.** Zweite Schranke hinter
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dem Markdown-Sanitizer; braucht eine Runde Prüfen, was inline nötig ist
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(Themes, xterm). Schon `default-src 'self'` schnitte auswärtige
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Requests und Fremdnavigation ab.
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- [ ] **`csp: null` in `tauri.conf.json` ersetzen.**
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Aufgefallen beim XSS-Fix: Es gibt keine zweite Schranke. Das Panel liegt im
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selben Webview wie das Terminal, dessen `term_write` die PTY über das
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Fensterlabel adressiert — eingeschleustes Skript könnte in die laufende
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Shell schreiben. Das Markdown-Rendering ist jetzt entschärft
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(`src/markdown.ts`), aber eine echte CSP wäre die Schranke dahinter.
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Braucht eine Runde Prüfen, was inline benötigt wird (Themes, xterm).
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Schon ein `default-src 'self'` würde auswärtige Requests und die
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Fremdnavigation unabhängig vom Sanitizer abschneiden.
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- [ ] **Archiv-Ordner-Handling.** Beim Setzen explizit bestätigen statt still
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anlegen; Wechsel eines gesetzten Archiv-Homes braucht eine
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Migrationsmöglichkeit (Dokumente mitnehmen oder liegen lassen).
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Kritisch: echte Nutzerdaten, nichts implizit verschieben.
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## Aus der Sicherheitsrunde 2026-07-19 (vier Angriffsflächen geprüft)
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- [ ] **Projekt sauber löschen.** Alle Ressourcen des Projekts entfernen
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(Config, Icon, Archiv-Rechte in `.claude/settings.json`,
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Registry-Eintrag) — mit Vorschau, was entfernt wird. Umfang festlegen.
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Behoben und gepusht (6d44f77): Befehlsinjektion im SessionStart-Hook über den
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Projektpfad, ungeprüfter Pool-Name als `CLAUDE_CONFIG_DIR`, `check_name` gegen
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Steuerzeichen (`.desktop`-Injektion), Bild-Beacon im Panel. Dazu `cargo audit`
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nachgeholt: `plist` auf 1.10.0, `quick-xml` auf 0.41.0 im Laufzeitpfad.
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- [ ] **macOS: API-Key kurz in der `security`-Kommandozeile sichtbar**
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(`macos.rs`, `ps`-sichtbar). Bewusst zurückgestellt, bis eine
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macOS-Session zum Testen verfügbar ist.
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Offen sind die vier Punkte, die eine Designentscheidung brauchen:
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## Go genügt (Weg ist klar)
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- [ ] **`term_start` prüft das Fenster-Label nicht (`terminal.rs:96-211`).**
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Jedes Fenster des Terminal-Prozesses kann sich selbst in die Terminals-Map
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eintragen (Schlüssel ist `window.label()`, Zeile 207-210) und danach per
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`term_write` in eine frisch gestartete Shell schreiben. Damit ist auch das
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abgelöste Panel-Fenster gefährlich, nicht nur das angedockte — und jedes
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Skript im Webview wird zu Codeausführung, auch ohne XSS.
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Zu entscheiden: Soll das Panel-Fenster je ein eigenes Terminal starten
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dürfen? Wenn nein, ist die Prüfung auf `term-*` ein enger Fix.
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- [ ] **Command-History: stabile ID je Eintrag.** Der cmd-Text-Abgleich in
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`commands_delete` ist ein Notnagel; ID beim Schreiben der JSONL
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vergeben, Panel löscht über die ID.
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Strukturell dahinter: Die Fenster-ACL scheint für App-Commands nicht zu
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greifen (`gen/schemas/acl-manifests.json` enthält kein App-Manifest) —
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**vor dem Bauen darauf verifizieren**, die beiden Prüfagenten waren sich
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in diesem Punkt uneins.
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- [ ] **`write_app_setting` verliert die übrigen App-Settings**
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(`settings.rs`): `read_app_settings` wirft fehlende Datei, Lesefehler
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und kaputtes JSON in denselben `None`; nur eine *fehlende* Datei
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rechtfertigt ein frisches Objekt (Fix wie in `pool.rs`
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`register_mcp_server`).
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- [ ] **`write_panel(path)` liest jede Datei, ohne Rückfrage (`mcp.rs:256-259`).**
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Keine Prüfung gegen Projektordner oder Archiv-Home. Das Tool steht in
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`PANEL_PERMISSIONS` (`pool.rs:185-188`), läuft also prompt-frei — und
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umgeht damit das Read-Permission-Modell von Claude Code (`~/.ssh/id_rsa`,
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`.credentials.json`, fremde `.env`). Rückkanal zum Modell besteht über
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`write_panel` → `archive_panel` → `search_archive`.
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Zu entscheiden: Allowlist (Projektordner + Archiv-Home, nach
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`canonicalize`) oder `path` aus der prompt-freien Freigabe nehmen.
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Zusätzlich fehlt ein Größenlimit (`path=/dev/zero` hängt den Prozess).
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- [ ] **`struct Pool` verliert unbekannte Keys beim Umbenennen**
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(`pool.rs`). Entweder flatten-`rest` wie in `ProjectConfig` — oder
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gleich der gemeinsame read-modify-write-Helfer auf
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`serde_json::Value`, der die Fehlerklasse überall schließt.
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- [ ] **`archive_panel(dir)` vergibt dauerhaft Schreibrechte (`archive.rs:33-91`).**
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`dir` ist nicht nur Ablageort: Über `set_project_archive_home` →
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`add_archive_permission` landet `additionalDirectories += dir` **und**
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`allow += "Edit(dir/**)"` in der `.claude/settings.json` des Projekts.
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Der einzige Guard (archive.rs:41) lehnt nur Vorfahren des Home ab —
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`~/.claude` passiert, womit die nächste Session eigene **Hooks** schreiben
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darf. `create_dir_all` legt das Ziel vorher an.
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Vorschlag: `dir` aus dem MCP-Tool entfernen, Archiv-Home nur über die UI.
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- [ ] **Archiv-Dateinamen: `create_new` statt `exists()`** (`free_path`,
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TOCTOU). Beim Maschinen-Sync können zwei Rechner in derselben Minute
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mit gleicher Titelzeile schreiben; Kollisionsfreiheit gehört ins
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Dateisystem. Mitzudenken: was der Sync selbst bei Namensgleichheit tut.
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- [ ] **Nicht-atomare Schreibvorgänge auf fremde Dateien.**
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Überall `fs::write` (truncate + write), nirgends temp + `rename`.
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Betrifft u. a. die `.claude/settings.json` der Projekte, Claudes
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`.claude.json` in den Pools (`pool.rs:289`), die Registry und die
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App-Settings. Die Leseseite haben wir gehärtet, die Schreibseite nicht:
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Absturz oder volle Platte hinterlässt abgeschnittenes JSON in Dateien,
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die der App nicht gehören.
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## Hintergrund (unverändert gültig)
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Kleinere Punkte aus derselben Runde, bewusst zurückgestellt:
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`panel_file` und Geschwister (`paths.rs:55-84`) ohne `check_name` (zweite
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Linie); `write_secret_file` (`unix.rs:48-55`) schreibt erst mit umask-Rechten
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und setzt danach 0600, `create_new` mit Modus löst das samt Symlink-Frage;
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API-Key steht unter macOS kurz in der Prozess-Kommandozeile
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(`macos.rs:101-103`, `ps`-sichtbar, Linux/Windows nicht betroffen); die PTY-Umgebung
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wird nicht bereinigt (`terminal.rs:134-144`, kein `env_clear` — ein
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`ANTHROPIC_API_KEY` aus dem Shell-Profil sticht den Pool-`apiKeyHelper`);
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Bidi-/Zero-Width-Zeichen in den Befehlskacheln (`commands-view.ts:123`), was
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Anzeige und Zwischenablage auseinanderlaufen lässt.
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Ausdrücklich **kein** Handlungsbedarf (Stand 2026-07-19): `sync_all_desktops`
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räumt `aicontrol-*.desktop` auf — der Präfix gehört uns. Falls es je stört,
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wäre `art.lintus.`-Präfix die saubere Variante.
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Nicht als Sicherheitsgrenze missverstehen: Pools trennen Konfiguration, nicht
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Zugriff. Die Keychain-Einträge sind bewusst über `/usr/bin/security` angelegt,
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damit der `apiKeyHelper` promptfrei liest — womit jeder Prozess des Nutzers
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jeden Pool-Key lesen kann. Beim Design so gewollt, aber nichts, worauf man
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Isolationsversprechen bauen sollte.
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- [ ] **`write_app_setting` verliert die übrigen App-Settings (`settings.rs:71`).**
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Dieselbe Fehlerklasse wie die `.claude.json` in `pool.rs`, nur eine Datei
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weiter — beim Simplify-Review gefunden, bewusst nicht mitgefixt.
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`read_app_settings` (settings.rs:11-14) wirft mit zweimal `.ok()?` fehlende
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Datei, Lesefehler und kaputtes JSON in denselben `None`; `write_app_setting`
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macht daraus `json!({})` und schreibt die Datei mit einem Key neu.
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Konkret: halb geschriebene `~/.config/ai-control/settings.json`, dann einmal
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Schriftgröße verstellen — `claudeCommand`, `poolSyncDir`, `syncOnSessionEnd`
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und `spellcheckLang` sind endgültig weg. Fix wie in `pool.rs`: nur eine
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*fehlende* Datei rechtfertigt ein frisches Objekt.
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- [ ] **`struct Pool` verliert unbekannte Keys beim Umbenennen (`pool.rs:20`).**
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Dritte Stelle derselben Klasse. `rename_pool_in` (pool.rs:402-408) liest
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typisiert in `Pool` (nur `name` + `credentialType`) und schreibt die ganze
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`pool.json` über `write_pool_json` neu — jeder künftige Key stirbt beim
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Umbenennen. `ProjectConfig` und `TerminalConfig` haben dafür inzwischen
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`#[serde(flatten)] rest`.
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Grundsätzlicher: `flatten` bildet pro Struct nach, was read-modify-write auf
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`serde_json::Value` von Natur aus kann (so macht es `add_archive_permission`,
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archive.rs:56-90). Statt es an jedem Struct einzeln zu wiederholen, wäre ein
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gemeinsamer Helfer die Lösung, die die Klasse wirklich schließt.
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- [ ] **Archiv-Dateinamen: `create_new` statt `exists()` (`archive.rs`, `free_path`).**
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Die Kollisionsprüfung schaut vorab nach (`exists()`), die Garantie liegt aber
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nicht im Schreibvorgang — klassisches TOCTOU. Als Einbenutzer-App folgenlos,
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**aber nicht mehr beim Maschinen-Sync**: Zwei Rechner können in derselben
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Minute mit derselben Titelzeile ins synchronisierte Archiv schreiben, und
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dann greift der Vorabblick zu spät. `OpenOptions::new().create_new(true)` in
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der Schleife gibt dieselbe Struktur, holt die Kollisionsfreiheit aber vom
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Dateisystem. Mitzudenken: Was der Sync-Mechanismus selbst bei zwei gleichen
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Namen macht (Konfliktkopien?) — der Fix deckt nur die lokale Seite.
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- [ ] **Projekt-Artefakte im Projektordner bündeln (`.ai-control/`?).**
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`ai-control.json` und das Projekt-Icon liegen heute lose im Projektordner.
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Idee: beides in ein Unterverzeichnis (z. B. `.ai-control/`) zusammenziehen,
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damit der Projektordner sauber bleibt und alles an einem Ort steht.
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Offen: Migrationspfad für bestehende Projekte, Rückwärtskompatibilität
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beim Lesen (altes Layout weiter erkennen).
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- [ ] **Migrations-Assistent: Projekt sauber löschen.**
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Löschen soll alle Ressourcen des Projekts aus dem Ordner entfernen
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(Config, Icon, ggf. Archiv-Rechte in `.claude/settings.json`,
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Registry-Eintrag in `projects.json`) — nicht nur den Registry-Eintrag.
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Vorher anzeigen, was entfernt wird.
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- [ ] **Archiv-Ordner-Handling sauber aufsetzen.**
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Beim Setzen eines Archiv-Homes explizit abfragen statt still anlegen:
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Zielordner bestätigen, bestehenden Inhalt erkennen, klarmachen was passiert.
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Wechsel eines bereits gesetzten Archiv-Homes braucht eine
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Migrationsmöglichkeit (Dokumente mitnehmen oder liegen lassen) —
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als kritisch einstufen: hier hängen echte Nutzerdaten dran, also
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nichts implizit verschieben oder überschreiben.
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- [ ] **`pool` gehört nicht in die projektbezogene `ai-control.json`.**
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Der Pool ist rechnerspezifisch: gleicher Claude-Account, aber pro Maschine
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ein anderer Pool. Versioniert im Projekt trägt die Datei die Zuordnung
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über Rechnergrenzen falsch weiter (aktuell steht dort die UUID
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`c39d96c9-…`, gepusht mit 5081efc).
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Zu klären: Trennung projektbezogen (archiveHome, Theme, Icon) vs.
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maschinenbezogen (pool). Optionen — projekt-lokale, nicht versionierte
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Datei, oder Pool pro Rechner zentral in der `projects.json`-Registry
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unter `~/.config/ai-control`. Nachdenken, noch keine Entscheidung.
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- [ ] **Settings-Dialog (⚙) neu gestalten — dringend, Plan liegt vor (2026-07-20).**
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Ist-Zustand: sieben Felder untereinander, drei Zeilen-Layouts, rohe
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Pfade, zwei gemischte Interaktionsmodelle (Ordner/Archiv schreiben
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sofort, Titel/Theme/Icon/Todo erst beim Speichern).
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Abgestimmter Plan: (1) drei Gruppen mit Eyebrows — Darstellung
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(Titel/Theme/Dock-Icon), Ordner (Projekt/Arbeitsordner/Archiv),
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Session (Todoliste); (2) einheitliche Zeile Label|Wert|Aktionen,
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Pfade ~-kontrahiert mit Hover-Pop; (3) Sofort-Schreiber optisch als
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eigene Gruppe, Speichern bezieht sich erkennbar nur auf Darstellung +
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Session, „gilt ab nächstem Start"-Hinweis an die betroffene Gruppe;
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(4) festes Dialog-Grid, Theme-Variablen des Hauptfensters.
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Nur ProjectList.vue (Template + Styles), keine Backend-Änderung.
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Pools trennen Konfiguration, nicht Zugriff: Die Keychain-Einträge sind
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bewusst über `/usr/bin/security` bzw. Keyring promptfrei lesbar — jeder
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||||
Prozess des Nutzers kann jeden Pool-Key lesen. So gewollt, kein
|
||||
Isolationsversprechen.
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||||
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||||
@@ -1,8 +0,0 @@
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||||
{
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||||
"pool": "c39d96c9-ec88-4953-8d4e-23a2ea3ea388",
|
||||
"archiveHome": "~/claude-projects/claude-ai-control/archive",
|
||||
"terminal": {
|
||||
"theme": "monokai",
|
||||
"icon": "ai-control.png"
|
||||
}
|
||||
}
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