3.4 KiB
name, description, metadata
| name | description | metadata | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| linux-install-todos | Offene Linux-Paket-TODOs — GNOME- und Cinnamon-Extension via deb/rpm ausrollen + AppImage-Start unter GNOME sperren |
|
Zwei offene Aufgaben für die Linux-Installation (Stand 2026-07-11), aus der Analyse der GNOME-Popup-Extension.
1. GNOME-Extension als Paket-Ressource ausliefern. Die Shell-Extension ai-control-popup@local liegt jetzt im Repo unter gnome-shell-extension/ai-control-popup@local/ (extension.js, metadata.json), noch nicht committet. Sie ist nur unter GNOME nötig — KDE/XFCE zeigen das Tray direkt über SNI/AppIndicator im Panel; GNOME unterstützt SNI nicht nativ, und SNI könnte ohnehin nur ein dbusmenu, nicht das rahmenlose, unter den Button positionierte Popup-Fenster. In deb/rpm über tauri.conf.json (bundle.resources bzw. deb/rpm-files-Mapping) nach /usr/share/gnome-shell/extensions/ai-control-popup@local/ legen — gehört dann zum Paket und wird beim Remove automatisch entfernt. postinst nur unter GNOME (XDG_CURRENT_DESKTOP/gnome-shell) aktivieren; die Aktivierung liegt pro Benutzer in dconf und wird nicht automatisch entfernt → prerm-Skript. Offen: der hartkodierte ICON_PATH in extension.js (/home/marcuh/projects/ai-control/src-tauri/icons/trayLinux.png) muss auf den Paket-Pfad zeigen.
2. AppImage-Start unter GNOME sperren. AppImage ist self-contained/installationsfrei und kann die Extension nicht ausrollen/aktivieren/entfernen — das widerspricht dem AppImage-Prinzip. Daher beim App-Start prüfen: env APPIMAGE gesetzt UND XDG_CURRENT_DESKTOP enthält „GNOME" → Dialog mit Verweis auf das deb-/rpm-Paket zeigen und beenden. Unter KDE/XFCE braucht die AppImage keine Extension und läuft normal.
3. Aktivierung ohne manuellen Launcher-Start (Autostart). Die systemweit installierte Extension ist nur verfügbar, aktiviert wird sie pro Benutzer in dconf; das postinst (root) kann diesen Schalter nicht setzen. Manuell die App aus dem App-Grid starten ist NO GO. Lösung: das Paket legt einen Autostart-Eintrag /etc/xdg/autostart/ai-control.desktop, die App (reine Tray-App) startet damit bei jedem Login von selbst. Ablauf: Install → einmal neu anmelden → beim Login kennt die Shell die Extension (lag vor dem Login da, wird beim Shell-Start gescannt), die autostartende App aktiviert sie im User-Kontext per gnome-extensions enable ai-control-popup@local → Icon erscheint sofort, ab da bei jedem Login automatisch. Einziger manueller Schritt bleibt das eine Neu-Anmelden nach der Installation — unvermeidbar, weil GNOME eine neu installierte Extension erst beim nächsten Login scannt und Wayland die Shell nicht live neu startet.
4. Cinnamon-Extension paketieren (seit 2026-07-21). cinnamon-extension/ai-control-popup@local/ (extension.js, metadata.json) platziert das Popup unter Cinnamon-Wayland (Client-set_position dort wirkungslos; unter X11 bleibt die Extension passiv via Meta.is_wayland_compositor()). Ziel: /usr/share/cinnamon/extensions/ai-control-popup@local/; Aktivierung pro Benutzer über gsettings-Key org.cinnamon enabled-extensions — gleiches Autostart-/prerm-Thema wie bei GNOME. Kein D-Bus, kein Panel-Button: Tray kommt unter Cinnamon über SNI/xapp, die Extension macht nur Platzierung (Zeigerposition, Work-Area-geklemmt).
Siehe linux-release-prep, linux-umzug, vm-testflotte.