claude sync: 2026-07-02 10:59

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marcus.hinz
2026-07-02 10:59:36 +02:00
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@@ -8,3 +8,4 @@
- [cpq Storybook starten](cpq-storybook-start.md) — pnpm --filter @ad-cpq/common-frontend storybook (Port 6006)
- [Git nur Fast-Forward](feedback-git-nur-fast-forward.md) — kein rebase/merge/force; bei Divergenz melden statt auflösen
- [fire-visual Placement-Mode](fire-visual-placement-mode.md) — snap-to-point: DragPoints/DropPoints, processInput-Algorithmus, start_placement_mode-Command, PMI-DropPoints
- [cpq Verbau 90° am Steher](cpq-verbau-90grad-steher.md) — Engine kann's, cpq-GroupProcessor (translation-only) plättet die Rotation beim Replay; Punktdaten tragen die Orientierung schon
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name: cpq-verbau-90grad-steher
description: "Ziel 90°-Anbau am Steher wie jetzt Links/Rechts — Engine kann es, cpq-GroupProcessor (translation-only) ist der Blocker"
metadata:
node_type: memory
type: project
originSessionId: e3d54daa-eb88-474f-9e99-62bfe83821b2
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Ziel: an den Stehern im 90°-Winkel anbauen können, genau wie der jetzige Links/Rechts-Verbau.
**Wer ist der Blocker: wir (cpq), nicht fire-visual.**
- **fire-visual kann es.** Das Live-Snapping im PlacementMode setzt die Subject-Matrix als `bestMatrix · dragPointTransform⁻¹` — die Rotation des Drag-Punkts ist drin, die Engine richtet also den vollen Frame aus und dreht das Teil beim Snap schon korrekt um 90°. (Vorbehalt: aus der Placement-Matrix-Notiz abgeleitet, nicht aus frischem Quell-Read; bei Bedarf `PlacementMode`-Quelle prüfen, ob DropPoints den Rotations-Frame durchreichen.)
- **cpq verliert es beim Replay.** Nach dem Snap übernehmen wir das Engine-Ergebnis nicht, sondern merken nur „Punkt A trifft Punkt B" (`group-merge` mit zwei PMI-IDs) und rechnen die Anordnung im `GroupProcessor` selbst neu — rein translatorisch. Beim nächsten `setScene` wird die 90°-Drehung auf achsparallel zurückgeplättet.
**Warum schwer — das Dock-Modell ist translation-only, einachsig, gemeinsame Orientierung. Links/Rechts geht nur, weil nie rotiert wird.** Zu ändernde Schichten:
1. `Edge` = `{from,to,fromPmi,toPmi}` kennt keine Rotation → relative Rotation pro Kante nötig.
2. `computePositions` dockt mit `pos(to)=pos(from)+pmi(from)pmi(to)` (nur Position) → Rotation entlang der Kanten komponieren.
3. `pmiLocal` liest nur `position.value`. **Die Orientierung steckt schon in den Daten** (`properties.rotation`), wird aber ignoriert — und Format passt nicht: 3 Euler-Grad (z. B. `CS_EIN_90_0_0``[0,-0,180]`), deklariert als „quaternion", während `transformMath` `[w,x,y,z]` erwartet.
4. Placement-Mode hartverdrahtet auf `.name-CS_LINKS``.name-CS_RECHTS`; Steher-Anschlüsse leben in der `CS_EIN_*`-Familie → neue Drag-/Drop-Selektoren + Open-End-Logik (`occupiedPmis`).
5. `buildDetachEvent`/`areConnected` nehmen einen 1-achsigen Lauf an (dominante Achse, Links→Rechts-Leseordnung) → 90°-Anbau macht den Verbau zum 2D-Baum, Annahmen brechen.
**Datenlage:** kein plain `CS_VORNE`/`CS_HINTEN` (0 Teile); `CS_LINKS`/`CS_RECHTS` nur auf 12 Teilen; Vorne/Hinten nur in `CS_EIN_*` (rotationscodiert: `CS_EIN_VORNE`, `CS_EIN_HINTEN`, `CS_EIN_STEHER_VORNE/HINTEN`, `CS_EIN_90_0_0` …).
**Machbar:** Erweiterung unseres Modells (Rotation konsumieren + entlang Kanten propagieren + Format-Fix), keine Nachgenerierung der Teile — die nötige Orientierung liefern die Punktdaten bereits.
Siehe [[cpq-verbau-architektur]], [[fire-visual-placement-mode]].