wuerth-plato: Kontext (Memory + settings.json) ins Sync-Repo aufnehmen
This commit is contained in:
@@ -0,0 +1,20 @@
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name: feedback-keine-zwischenstufen
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description: "Keine Verifikations-Zwischenschritte mit synthetischen Test-Werten — direkt mit echtem Wert testen, Crash + Log ist die Diagnose."
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metadata:
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node_type: memory
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type: feedback
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originSessionId: 079df90a-81b0-43bc-aaab-fb5fce2fa508
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Bei jedem Plan: **keine künstlichen Zwischenstufen** zum "verifizieren ob das Wiring greift", bevor wir den echten Wert/das echte Setup ausprobieren. Direkt mit Real-Wert, und wenn's crasht → Pod-Log lesen → diagnostizieren. Das spart einen kompletten Deploy-Zyklus.
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**Why:** Mai 2026 — Sealed-Secrets-Cleanup. Marcus' eigenes Prinzip ("geht, geht nicht dann ist das so") habe ich ignoriert und einen Zweistufen-Test mit Dummy-`SESSION_SECRET=sealed-secret-works-2026-05-27` eingebaut. Nach dem Test war der Pod live, aber mit Dummy-Wert — er musste **noch einen** Re-Seal- und Push-Zyklus durchlaufen für den echten Wert. Marcus zurecht wütend: "VÖLLIG UNNÖTIGER EWIGER UMWEG". Ein Deploy-Zyklus = mehrere Minuten Warten + neuer Commit + neuer Push = teuer.
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**How to apply:**
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- Echten Wert/Real-Setup von Anfang an einsetzen, nicht als Step 2.
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- Wenn ein Diagnose-Hilfsmittel wirklich nötig ist: in den **bestehenden** Plan einbauen, nicht als eigenen Vorlauf-Zyklus.
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- Im Fehlerfall: Log/Crash diagnostizieren, nicht "wir haben ja den Dummy-Wert noch als Fallback".
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- Trifft besonders bei lange dauernden Deploy-Loops zu (GitOps-Repo → Controller → Cluster → Rolling-Restart = 1–5 min pro Iteration).
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Verträgt sich mit [[feedback-klein-und-pragmatisch]] (minimaler Patch) und [[feedback-plan-first]] (Plan kommunizieren — aber dann ohne Vor-Verifikations-Stufen).
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Reference in New Issue
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