wuerth-plato: Kontext (Memory + settings.json) ins Sync-Repo aufnehmen

This commit is contained in:
marcus hinz
2026-06-17 20:19:42 +02:00
parent 67b83ba2be
commit f63f8c2f1c
41 changed files with 986 additions and 0 deletions
@@ -0,0 +1,22 @@
---
name: feedback-plan-first
description: "Bei ausführenden Aktionen (Install, neue Deps, Datei-Create, Commit, Multi-File-Edit) erst Plan ankündigen und Go abwarten, nicht direkt loslegen."
metadata:
node_type: memory
type: feedback
originSessionId: 079df90a-81b0-43bc-aaab-fb5fce2fa508
---
Bevor ich etwas tue, das den Repo-/System-Zustand ändert, **erst Plan zeigen, dann auf "ja" warten**. Konkret: `npm install`, neue Dependencies, neue Dateien, `git commit`, Multi-File-Edits, anything mit Seiteneffekt.
Plan-Format kurz: *was* (welche Dateien/Befehle) + *warum* (welches Problem) + dann Stopp.
**Ausnahme:** Lese-/Suchaktionen (Read, grep, find, git status/log/diff) laufen ohne Vorankündigung durch — sie verändern nichts.
**Why:** Mai 2026 — Marcus wurde mehrfach von Aktionen überrascht, die ich einfach ausgeführt habe (`npm install undici` mitten im Proxy-Patch, Multi-File-Commit der Proxy-Änderungen). Er kommt aus einer Welt, in der Tooling-Entscheidungen vor der Ausführung diskutiert werden — kalte Aktionen brechen sein Vertrauen ins Werkzeug.
**How to apply:**
- Bei jeder Aktion, die Files schreibt/Commits macht/Packages installiert: erst Aufzählung "ich würde X, Y, Z machen" → warten.
- Bei "STOPP", "moment", "warte" → sofort abbrechen, nicht zu Ende führen.
- Schließt nicht aus, dass Marcus nach Plan-Vorlage selbst sagt "bau". Das ist dann der Go.
- Verträgt sich mit [[feedback-klein-und-pragmatisch]]: erst minimaler Plan, nicht große Tradeoff-Tabellen.