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# Exposé für HP Schütt (alte Fassung)
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**Quelle:** `archive/Exposé für HP Schütt - old.fodt`
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**Charakter:** Ältere, **inhaltlich detailliertere** Fassung des Exposés. Statt der Roadmap der neuen Fassung führt diese Version die zentralen Argumente in den ersten 4 Kapiteln aus (Tatsachen+Sachverhalte / Die Idee / Gegenstände / Das Bild). Bricht im Kapitel "Der Satz" ab.
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**Umfang:** ~43K Zeichen, 950 Zeilen, ~7K Wörter
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**Adressat:** wie neue Fassung HP Schütt.
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## Hauptthesen (zusätzlich/anders zur neuen Fassung)
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- **"Kleiderständertheorie"** — eigene polemische Bezeichnung für die Position, dass ein Gegenstand nichts mehr als eine zufällige Ansammlung seiner Eigenschaften ist. Wittgensteins Lesart wird als Gegenentwurf positioniert.
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- **Skelett vs. Exoskelett-Metapher** explizit mit Kant-Bezug: Kants "Ding an sich" als das Skelett, das Kohärenz von innen sichert; Wittgenstein ersetzt es durch Exoskelett der Sachverhalte.
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- **Ontologie vs. Erkenntnistheorie**: Wittgenstein verwischt die Grenze. "In den zitierten Sätzen reduziert Wittgenstein das Ding auf die abschließende Aufzählung aller Sachverhalte, in denen es vorkommen kann. … Wittgenstein gibt an dieser Stelle auf eine ontologische Frage (was ist ein Ding) eine erkenntnistheoretische Antwort (was weiß ich von dem Ding)." Diese Frage wird erst in Satzreihe 5 aufgelöst.
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- **Sandwich-Position** der Gegenstände/Sachverhalte: zwischen Welt und Bild — sie konstituieren weder die Welt noch sind sie Bilder der Welt, obwohl sie deren Inhalte bilden.
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- **Cæsar/Napoleon-Beispiel** für Argumentstellen (Typ und Position).
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- **"Ich war heute früh in Berlin und habe den Eiffelturm besichtigt"** — Beispiel für **sachlogischen Ausschluss** (Form der Person, gleichzeitig an zwei Orten zu sein).
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- **Defensive vs. starke Lesart von Sachlage**: Defensiv: Sachlage = Sachverhalt + unmittelbare Implikationen seines Bestehens (Z. 534). Starke Lesart wird erst in Satzreihe 4.1 ff durchgehalten. In Satzreihe 2 sind Sätze 2.061/2.062 Gegenargumente gegen die starke Lesart — Sachverhalte sind dort "voneinander unabhängig".
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- **Wittgenstein erweitert die formale Logik um eine sachlogische Ebene**: macht Gegenstände zu Teilen eines Möglichkeitsraums statt Teil der Welt.
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- **Selbstkommentar zur Gedanken=Bild-Gleichsetzung**: "Vom Spätwerk her gesehen ist diese Annahme sein eigentlicher Sündenfall. Gedanke und Bild zu identifizieren, heißt der Sprache einen beschreibenden Kern zu geben, der da sein muss, bevor andere Formen der Sprache – andere Sprachspiele – überhaupt greifen können."
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- **Selbstkritik Hand/Fuß-Tausch** identisch zum Exkurs-Bildtheorie.
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- **"Der Satz ist das Satzzeichen in seiner projektiven Beziehung zur Welt"** (3.12) — letzter Satz vor dem Abbruch.
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## Zentrale Begriffe (zusätzlich/anders)
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- **Kleiderständertheorie** — polemische Eigenbezeichnung.
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- **Ding an sich (Kant)** — als Negativfolie für die Gegenstands-Diskussion.
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- **Sachlogische Ebene** — Wittgensteins Erweiterung der formalen Logik.
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- **Sandwich-Position** — Gegenstände/Sachverhalte zwischen Welt und Bild.
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- **Defensive vs. starke Lesart** der Sachlage.
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- **Fußabdruck im logischen Raum** — Sachlage als Sachverhalt plus Implikationen seines Bestehens.
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## Argumentationsstruktur (Unterschiede zur neuen Fassung)
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Statt einer kompletten Roadmap arbeitet die alte Fassung die ersten Kapitel detailliert aus:
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1. **Tatsachen und Sachverhalte**: Russell-Widerspruch, Idee.
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2. **Die Idee**: Brendel/Lindauer-Marionetten.
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3. **Gegenstände** (Satzreihe 2.0):
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- **Form des Gegenstands** (2.01): Kleiderständertheorie als Negativfolie. Kant. Exoskelett. Erkenntnistheorie vs. Ontologie.
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- **Substanz der Welt** (2.02): Substanzargument mit Blote/Blaume. Sokrates-Plato-Zirkel. **"Der Gegenstand wird qua Beschreibung definiert, das Definierte kann aber nicht die Form der Definition haben."**
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- **Welt & Wirklichkeit** (2.03ff): Argumentstellen (Cæsar/Napoleon). Berlin-Eiffelturm-Beispiel. Sandwich-Position. Defensive vs. starke Lesart von Sachlage.
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4. **Das Bild** (Satzreihe 2.1):
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- Aufbau (Gliederpuppe).
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- Vertretung.
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- Strukturelle Abbildung.
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- **Vertretung versus strukturelle Abbildung** (eigene Sektion).
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- Abbildende Beziehung.
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- Form der Abbildung (mit Hand/Fuß-Selbstkritik).
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- Form der Darstellung.
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- Logische Form.
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- Grenzen des Bildes.
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5. **Der Gedanke** (Satzreihe 3.0): Gedanke = logisches Bild. "Vom Spätwerk her gesehen Sündenfall."
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6. **Der Satz** (Satzreihe 3.1 ff): Satz = Satzzeichen in projektiver Beziehung zur Welt. **Bricht hier ab.**
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## Schlüsselzitate (zusätzlich)
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> "Am einfachsten liest sich Satzreihe 2.01 als Gegenentwurf zu dem, was in der Ontologie manchmal etwas flapsig als Kleiderständertheorie bezeichnet wird" — Z. 284
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> "Da die Gegenstände die konstituierenden Elemente der Welt sind, muss dieser Halt durch den Gegenstand selbst gesichert werden. Zum Beispiel fordert Kant deshalb das Ding an sich, das im Verborgenen dafür sorgt, dass nicht 'Erscheinung ohne etwas wäre, was da erscheint'" — Z. 292
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> "Das Skelett, mit dem Kant die Kohärenz der Gegenstände von innen her sichert, wird durch ein Exoskelett ersetzt, das den Gegenstand – ohne eigenes Zutun – als abschließende Aufzählung aller Sachverhalte, in denen er vorkommen kann, definiert." — Z. 322
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> "Wittgenstein erweitert so die formale Logik um eine sachlogische Ebene, die die Gegenstände zum Teil eines Möglichkeitsraums macht, statt sie als Teil der Welt – dessen, was ist – zu betrachten." — Z. 324
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> "Der Pferdefuß des Ganzen: Mit Eliminierung der Gegenstände aus der Welt verwischt Wittgenstein die Grenzen zwischen Erkenntnistheorie und Ontologie" — Z. 328
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> "Wittgenstein gibt an dieser Stelle auf eine ontologische Frage (was ist ein Ding) eine erkenntnistheoretische Antwort (was weiß ich von dem Ding)." — Z. 339
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> "Der Gegenstand wird qua Beschreibung definiert, das Definierte kann aber nicht die Form der Definition haben. Wenn die Definition des Gegenstands eine andere Form als der Gegenstand selbst hat, bleibt zur Kennzeichnung des Gegenstands nur das Zeichen selbst." — Z. 457-459
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> "Der Satz 'Ich war heute früh in Berlin und habe den Eiffelturm besichtigt' ist in diesem Sinn nicht (empirisch) falsch, sondern widersprüchlich, weil die Form der Person es ausschließt, an zwei Orten gleichzeitig zu sein. Ein sachlogischer Ausschluss liegt vor: Der Satz ist unsinnig." — Z. 509-511
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> "Sachlage ist in diesem Sinne der Sachverhalt selbst plus aller unmittelbaren Implikationen seines Bestehens." — Z. 538 (defensive Lesart)
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> "Wittgenstein befördert die gesamte Welt in den logischen Raum. Dann stellt sich natürlich die Frage, was 'logisch' hier meint: Von was der Raum mit dem Attribut abgegrenzt werden soll. Ist die gesamte Welt – oder Wirklichkeit – ein logischer Raum, gibt es nichts Anderes, von dem eine Abgrenzung überhaupt möglich wäre." — Z. 561-565
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> "Es ist völliger Unsinn, die Welt oder Wirklichkeit als Ganzes bestimmen zu wollen, weil dazu aus ihr heraus treten müssten, was offensichtlich nicht möglich ist (Satz 6.45). Damit ist der Raum eben doch wieder der Raum." — Z. 567-569
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> "Vom Spätwerk her gesehen ist diese Annahme [Gedanke=Bild] sein eigentlicher Sündenfall. Gedanke und Bild zu identifizieren, heißt der Sprache einen beschreibenden Kern zu geben, der da sein muss, bevor andere Formen der Sprache – andere Sprachspiele – überhaupt greifen können (z.B. Singen, Anweisungen geben, etc …)." — Z. 906
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## Themen-Tags
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## Wertvolle Formulierungen für das Hauptbuch
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- **"Kleiderständertheorie"** als pointierte Negativfolie.
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- **"Skelett vs. Exoskelett"** mit Kant-Bezug — sehr anschaulich.
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- **"Pferdefuß: Wittgenstein verwischt Erkenntnistheorie und Ontologie"** — gute methodische Klage.
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- **"Sandwich-Position"** der Gegenstände — präzise Lokalisierung.
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- **"Sachlogischer Ausschluss"** als Begriff für unsinnige Sätze.
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- **"Gedanke=Bild als Sündenfall"** — pointierter Verweis aufs Spätwerk.
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- **"Fußabdruck im logischen Raum"** für die Sachlage — schöne Metapher.
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## Auffälligkeiten / Lücken / Spannungen
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- **Bricht im Satz-Kapitel ab** (Z. 950) — vor Ende von Satzreihe 3.
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- **"Defensive vs. starke Lesart von Sachlage"** — diese Differenzierung wird hier ausgeführt, in den neueren Fassungen so nicht. Sinnvoll, weil sie eine Spannung im Text adressiert (Sätze 2.061/2.062 vs. spätere Satzreihen).
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- **"Sündenfall"-Selbstkommentar zum Gedanken=Bild** — wichtige metakritische Note. Verweist auf Spätwerk-Position, wo W. selbst diese Gleichsetzung aufgibt. Stellt die Frage, wie der Buchverfasser dazu steht.
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- **Roadmap fehlt vs. neue Fassung**: Die alte Fassung führt aus, was die neue nur skizziert.
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- **Kant-Bezug** (Ding an sich) ist hier explizit gemacht — in den neueren Fassungen weggefallen.
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- **Polemik gegen "Kleiderständertheorie"** wirkt heute vielleicht zu burschikos — Stilfrage.
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## Verbindungen
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- **Expose-HP-Schütt** (neue Fassung): Roadmap-Variante derselben Sache.
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- **2018 / 2019 / archive Was-ist-Wahrheit**: Quellen.
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- **kap01-original**: enthält den Großteil des Bildtheorie-Materials in noch detaillierterer Form.
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- **kap02-satz**: setzt das Gegenstand-Material in der jetzigen Arbeitsfassung um — die "Gegenstand ist nicht ontologisch"-These ist dort radikal ausformuliert.
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- **Exkurs-Bildtheorie**: deckt sich mit Kap. 4 dieses Exposés ("Das Bild"); die Hand/Fuß-Selbstkritik ist dort identisch.
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- **Anscombe**: ihre Diskussion zum Substanzargument und zur Gegenstand-Konfiguration ist die Sekundärlit-Spiegelung; auch ihr Anscombe-Argument zur Form der Gegenstände findet sich hier wieder.
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Reference in New Issue
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