terminal/panel/popup.html laden ihre Styles jetzt als erste Imports der
jeweiligen Entries (Kaskade wie zuvor: Fenster-CSS vor xterm/fonts); devCsp
behält unsafe-inline für die Vite-HMR-Style-Injektion.
Uebersetzt waren bisher nur die Vue-Fenster; Terminal, Panel und Popup hatten
ihre Beschriftungen hart auf Deutsch im Markup und in den Views -- ein
englisches UI blieb zur Haelfte deutsch.
Die Tabellen ziehen nach messages.ts um, dazu ein Vue-freier t() und ein
applyI18n(), das statisches Markup ueber data-i18n-Marker beschriftet.
i18n.ts bleibt der vue-i18n-Wrapper fuer die Vue-Fenster. So kommt kein Vue
in die Terminal- und Panel-Bundles (Terminal 657,02 -> 657,06 kB).
Neue Namensraeume: panel, popup, commands, archiveForm, search, wiki.
toLocaleTimeString folgt der Sprache statt fest 'de'.
Zwei Funde nebenbei:
- window.localStorage wird ueber try/catch gelesen. Gesperrter Storage
(privater Modus) wirft schon beim Lesen, und unter Node 22 ueberschattet
ein undefiniertes globales localStorage das der Testumgebung.
- Die Frontend-Tests liefen unbemerkt gegen happy-doms en-US.
test-setup.ts nagelt die Sprache fest.
49 Tests (39 bestehende, 10 neue fuer Tabellen-Paritaet, t() und applyI18n).
- Popup als rahmenloses Fenster mit D-Bus-Relay (popup.html/ts, Popup.vue);
GNOME-Extension schiebt es unter den Panel-Button
- Terminal: globale Schriftgröße via settings.json (terminalFontSize),
Zoom mit Ctrl/Cmd +/-/0 im Terminal
- trayLinux-Icon, Capabilities, App.vue/terminal.html angepasst