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claude-ai-control/OFFENE-PUNKTE.md
T
marcus hinz 494495bb94 Offene Punkte aufgeräumt; Projekt-Config auf .ai-control/ migriert
Erledigtes raus (Umbau .ai-control/UUID, Dialog-Redesign, Sicherheitsrunde II),
ACL-Ergebnis dokumentiert, Punkte in 'Entscheidung nötig' und 'Go genügt'
gruppiert. ai-control.json ist durch .ai-control/config.json + icon.png
ersetzt (App-Migration).
2026-07-20 12:22:32 +02:00

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3.6 KiB
Markdown

# Offene Punkte — bei jedem Start prüfen und abhaken
Erledigt und rausgeräumt (2026-07-20, Details in der Git-Historie): Umbau auf
`.ai-control/config.json` mit Projekt-UUID + Name (Registry maschinenlokal
inkl. Pool, Icon im Projekt, Migration beim Start, Import-Prüfung);
Settings-Dialog-Redesign (Gruppen, fester Kopf/Fuß, feste Höhe);
Sicherheitsrunde II: `term_start`-Label-Prüfung, `archive_panel` ohne `dir`,
`write_panel(path)` mit Allowlist + 2-MB-Limit, `write_atomic` überall,
`write_secret_file` mit `create_new`+0600, PTY-Env ohne ANTHROPIC-Keys,
`check_name` in den Panel-Pfaden, Bidi-Filter in den Befehlskacheln.
Die ACL-Frage aus der Sicherheitsrunde ist entschieden (gegen tauri 2.11.5
verifiziert): **Die Fenster-ACL greift für App-Commands nicht** — ohne
`__app-acl__`-Manifest prüft Tauri eigene Commands bei lokalem Origin gar
nicht; die `windows`-Liste in den Capabilities beschränkt nur die
Plugin-Permissions. Daraus folgt der erste Punkt unten.
## Entscheidungen nötig
- [ ] **App-ACL-Manifest einführen?** Jedes Fenster darf derzeit jedes
App-Command rufen (`delete_project`, `set_archive_home_cmd`, …);
abgesichert ist nur der PTY-Pfad (Label-Prüfung in `term_start`).
Ein App-Manifest (eigene Permissions pro Command, in den Capabilities
pro Fenster zugeteilt) wäre die strukturelle Antwort — spürbarer
Umbau, Umfang festlegen.
- [ ] **`csp: null` in `tauri.conf.json` ersetzen.** Zweite Schranke hinter
dem Markdown-Sanitizer; braucht eine Runde Prüfen, was inline nötig ist
(Themes, xterm). Schon `default-src 'self'` schnitte auswärtige
Requests und Fremdnavigation ab.
- [ ] **Archiv-Ordner-Handling.** Beim Setzen explizit bestätigen statt still
anlegen; Wechsel eines gesetzten Archiv-Homes braucht eine
Migrationsmöglichkeit (Dokumente mitnehmen oder liegen lassen).
Kritisch: echte Nutzerdaten, nichts implizit verschieben.
- [ ] **Projekt sauber löschen.** Alle Ressourcen des Projekts entfernen
(Config, Icon, Archiv-Rechte in `.claude/settings.json`,
Registry-Eintrag) — mit Vorschau, was entfernt wird. Umfang festlegen.
- [ ] **macOS: API-Key kurz in der `security`-Kommandozeile sichtbar**
(`macos.rs`, `ps`-sichtbar). Bewusst zurückgestellt, bis eine
macOS-Session zum Testen verfügbar ist.
## Go genügt (Weg ist klar)
- [ ] **Command-History: stabile ID je Eintrag.** Der cmd-Text-Abgleich in
`commands_delete` ist ein Notnagel; ID beim Schreiben der JSONL
vergeben, Panel löscht über die ID.
- [ ] **`write_app_setting` verliert die übrigen App-Settings**
(`settings.rs`): `read_app_settings` wirft fehlende Datei, Lesefehler
und kaputtes JSON in denselben `None`; nur eine *fehlende* Datei
rechtfertigt ein frisches Objekt (Fix wie in `pool.rs`
`register_mcp_server`).
- [ ] **`struct Pool` verliert unbekannte Keys beim Umbenennen**
(`pool.rs`). Entweder flatten-`rest` wie in `ProjectConfig` — oder
gleich der gemeinsame read-modify-write-Helfer auf
`serde_json::Value`, der die Fehlerklasse überall schließt.
- [ ] **Archiv-Dateinamen: `create_new` statt `exists()`** (`free_path`,
TOCTOU). Beim Maschinen-Sync können zwei Rechner in derselben Minute
mit gleicher Titelzeile schreiben; Kollisionsfreiheit gehört ins
Dateisystem. Mitzudenken: was der Sync selbst bei Namensgleichheit tut.
## Hintergrund (unverändert gültig)
Pools trennen Konfiguration, nicht Zugriff: Die Keychain-Einträge sind
bewusst über `/usr/bin/security` bzw. Keyring promptfrei lesbar — jeder
Prozess des Nutzers kann jeden Pool-Key lesen. So gewollt, kein
Isolationsversprechen.