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name, description, metadata
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| feedback-no-ip-configs | Bei VPN-/Netzwerk-/Erreichbarkeitsfragen niemals IP-basierte Lösungen vorschlagen — DNS-via-VPN und/oder Proxy |
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Bei allem rund um Erreichbarkeit von Würth-Hosts: keine IP-Listen, keine Subnetz-Routen, keine AllowedIPs = x.x.x.x/y. Lösung läuft ausschließlich über (a) DNS-Push vom VPN-Gateway und/oder (b) HTTP(S)-Proxy.
Why: Würth-Infrastruktur (besonders die WAF vor witglobal) versteckt wechselnde IPs hinter stabilen Hostnamen. IP-Listen werden sofort brüchig und sind Pflege-Hölle. Würth-Standard ist explizit: VPN-DNS + Proxy — Marcus hat das mit Nachdruck klargestellt ("UND KEINE IPs").
How to apply: Bei Reachability-Themen Full-Tunnel + Würth-DNS als Default vorschlagen, Proxy für ausgehenden App-Traffic. Code-seitig HTTPS_PROXY / NO_PROXY ENV ehren; für jwks-rsa ggf. requestAgent mit HttpsProxyAgent setzen. Nie zu ip route get, Subnetz-Allowlists oder Split-Tunneling-per-IP greifen, auch nicht "nur zum Debuggen". Siehe auch project-idp-witglobal.