1.7 KiB
name, description, metadata
| name | description | metadata | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| feedback-keine-zwischenstufen | Keine Verifikations-Zwischenschritte mit synthetischen Test-Werten — direkt mit echtem Wert testen, Crash + Log ist die Diagnose. |
|
Bei jedem Plan: keine künstlichen Zwischenstufen zum "verifizieren ob das Wiring greift", bevor wir den echten Wert/das echte Setup ausprobieren. Direkt mit Real-Wert, und wenn's crasht → Pod-Log lesen → diagnostizieren. Das spart einen kompletten Deploy-Zyklus.
Why: Mai 2026 — Sealed-Secrets-Cleanup. Marcus' eigenes Prinzip ("geht, geht nicht dann ist das so") habe ich ignoriert und einen Zweistufen-Test mit Dummy-SESSION_SECRET=sealed-secret-works-2026-05-27 eingebaut. Nach dem Test war der Pod live, aber mit Dummy-Wert — er musste noch einen Re-Seal- und Push-Zyklus durchlaufen für den echten Wert. Marcus zurecht wütend: "VÖLLIG UNNÖTIGER EWIGER UMWEG". Ein Deploy-Zyklus = mehrere Minuten Warten + neuer Commit + neuer Push = teuer.
How to apply:
- Echten Wert/Real-Setup von Anfang an einsetzen, nicht als Step 2.
- Wenn ein Diagnose-Hilfsmittel wirklich nötig ist: in den bestehenden Plan einbauen, nicht als eigenen Vorlauf-Zyklus.
- Im Fehlerfall: Log/Crash diagnostizieren, nicht "wir haben ja den Dummy-Wert noch als Fallback".
- Trifft besonders bei lange dauernden Deploy-Loops zu (GitOps-Repo → Controller → Cluster → Rolling-Restart = 1–5 min pro Iteration).
Verträgt sich mit feedback-klein-und-pragmatisch (minimaler Patch) und feedback-plan-first (Plan kommunizieren — aber dann ohne Vor-Verifikations-Stufen).