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# 04 - Die Russellkritik - Funktion vs. Operation und Mengenlehre
## Ziel des Kapitels
*(noch zu füllen)*
## Argumentationsführung
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## Belegstellen
*(noch zu füllen)*
## Stärke / Schwäche
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## Sekundärliteratur
### Russell
(Quelle: `literatur/russell-introduction.md`, Einleitung §§ 49 / 51)
- [2026-05-30 12:52] Sucht die Eigenschaft, die jedem Ding mit logischer Notwendigkeit zukommt, in der Selbstidentität (x=x), um die „totality of things" zu fassen (§49).
- Folgert mit W: „'object' is a **pseudo-concept**. To say 'x is an object' is to say nothing." → man kann nicht sagen „there are n objects in the world" (§51).
- Konstrukt, auf das W in den Notes Dictated to Moore zielt: *whether `(x)x=x` has meaning can't depend on whether `(∃x)x=x` is true*.
- Scheinbegriff „Gegenstand" / Identitäts-Elimination — hier (Russellkritik) zu vertiefen.