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Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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# 00 - Einleitung
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## Ziel des Kapitels
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- Wittgenstein wählt die Form der *Abhandlung*, wie sie den logischen Raum spiegeln soll
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- Er sieht selbst, dass der Text dann völlig unverständlich würde, und führt deshalb die 0-Sätze als Lesehilfe außerhalb des eigentlichen Systems ein
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- Das genügt nicht: Die *Abhandlung* wird trotzdem in der Sekundärliteratur als nicht konsistent lesbar betrachtet
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- Wittgenstein ordnet der Idee vom Zusammenfall von Form und Gehalt Lesbarkeit und Verständlichkeit vollständig unter
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- Das Buch möchte die formale Hürde auflösen, und so den Gedankengang Wittgensteins ins Zentrum rücken
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- Dadurch entsteht ein konsistentes Bild seiner Idee
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## Argumentationsführung
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- Satzsystem, das über die Nummernsystematik die Stellung jedes Satzes im Gesamtgefüge klar macht
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- 0-Sätze nicht Teil der Nummernsystematik (aus der Fußnote)
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- Die Sätze werden an den kanonischen Sätzen in der Sortierung vorbei geschmuggelt — tauchen vorne auf, ohne zu großes logisches Gewicht zu erhalten
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## Belegstellen
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*(noch zu füllen)*
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## Stärke / Schwäche
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*(noch zu füllen)*
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## Sekundärliteratur
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### McGinn
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- Mit der Verlagerung der Besprechung des logischen Raumes hinter die Vorstellung der Bildtheorie folgen wir McGinn, wenn auch aus anderen Gründen.
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